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Ein Auszug aus dem Biologie-Glossar / Biologie-Lexikon:
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Osteoklasten
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knochenabbauende Zellen. Damit der Knochen den mechanischen Belastungen gewachsen ist, wird durch Osteoklasten alte Knochenmasse abgebaut und durch Osteoblasten neue Zellstrukturen aufgebaut. Störungen dieses ständig stattfindenden Skelettumbaus können zu Erkrankungen des Knochens führen, wie z. B. zur Osteoporose.
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Amniotic fluid index
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Wert zur Abschätzung der Fruchtwassersmenge während einer Schwangerschaft.
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Kodon
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Abfolge von drei Basen, die die Information für eine Aminosäure oder ein Stopsignal enthält.
Lineares Basentriplett einer mRNA, die in der Translation für eine Aminosäure codiert.
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autosomal
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Vererbungsweise eines Merkmals, dessen Gen auf einem Autosom liegt.
D.h die genetische Informationen für ein bestimmtes Merkmal können geschlechterübergreifend vererbt werden, da sie sich nicht auf den Geschlechtschromosomen befinden.
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Zellzyklus
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Gesamtheit der Vorgänge zwischen dem Abschluß einer Mitose und dem Abschluß der darauffolgenden Meiose einer Zelle.
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Eucyte
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ein Zelltyp, bei dem Zellkern und Organellen von Membranen umschlossen sind; der Zelltyp der Protisten, Pflanzen und Tiere (Eukaryonten).
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Photosynthese
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Photosynthese ist die Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie durch Pflanzen mittels Chlorophyll (Chloroplasten).
Es wird Kohlendioxid unter dem Einfluss von Licht und Wasser in Zucker umgewandelt.
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Plastiden
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Plastiden sind typische Organellen der Pflanzenzellen. Zu ihnen gehören zum einen die Chloroplasten. Daneben werden aber auch noch andere Organellen gezählt, zum Beispiel die farbigen Chromoplasten und die farblosen Leukoplasten, sowie Übergangsstadien.
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Genfluss
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ein genetischer Austausch aufgrund von Wanderungen fruchtbarer Individuen oder Gameten zwischen Populationen
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Zellen
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(lat.: cella = Kämmerchen)
Kleinste selbstständig lebensfähige, biologische Einheit. Alle Lebewesen bestehen aus Zellen. Die einfachsten Lebewesen bestehen aus nur einer einzigen Zelle. Höher entwickelte Lebewesen wie der Mensch sind aus einer grossen Anzahl von Zellen aufgebaut.
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Yersinia
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kurze, gramnegative Stäbchenbakterien der Familie Enterobacteriaceae.
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Zellatmung
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Stoffwechselvorgang bei dem während der Glykolyse,
der oxidativen Decarboxylierung
dem Citratzyklus (Zitronensäurezyklus) und
der Atmungskette Sauerstoff (O2) verbraucht wird, CO2, Wasser und Energie entsteht.
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Epiphyse
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entweder
verdicktes Endstück langer Röhrenknochen
oder
Zwirbeldrüse (Pinealdrüse)
Die 8-14 mm lange, zapfenförmige Zirbeldrüse liegt im hinteren oberen Abschnitt des Diencephalon.
Melatonin wird in ihr aus Serotonin gebildet.
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Hyomandibulare
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das dorsale und hauptsächliche Segment des Hyoidbogens
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Morula
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Bei vielzelligen Tieren und beim Menschen der durch Furchung der befruchteten Eizelle entstandene Zellkomplex etwa 3-4 Tage nach der Befruchtung - später wird die Morula zur Blastozyste.
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