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Ein Auszug aus dem Biologie-Glossar / Biologie-Lexikon:
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Habitat
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Ort, an dem ein Mikroorganismus, eine Pflanze oder ein Tier lebt.
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Basenpaar
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Die beiden Basen Adenin und Thymin sowie die beiden Basen Cytosin und Guanin bilden in einem DNA-Doppelstrang jeweils Paare aus, die durch schwache Bindungen zusammengehalten werden. Die Summe dieser Bindungen ist für den Zusammenhalt der beiden DNA-Stränge verantwortlich. Etwas mißverständlich wird der Begriff Basenpaar auch für zwei komplementäre Nukleotide gebraucht. Die Aussage, daß die menschliche DNA aus 3 Milliarden Basenpaaren besteht, bedeutet genauer, daß sie aus rund 6 Milliarden Nukleotiden aufgebaut ist.
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Periost
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bindegewebige äußere Knochenhaut
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perineural
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um einen Nerv herum
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haploid
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Eine haploide Zelle besitzt im Gegensatz zur diploiden von jedem Chromosom nur ein Exemplar anstatt zwei. Ein normalerweise doppelter Chromosomensatz wird in der Meiose bei der Bildung der Gameten (Geschlechtszellen) auf einen einfachen Chromosomensatz reduziert. Gegensatz: diploid
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Makrophage
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= Monozyt außerhalb des Bluts
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Lysosomen
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ysosomen sind winzige, von einer Membran umschlossene Zellorganellen in Eukaryonten. Die Bläschen werden vom Golgi-Apparat gebildet und enthalten hydrolytische Enzyme und Phosphatasen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, aufgenommene Fremdstoffe mittels der in ihnen enthaltenen Enzyme zu verdauen.
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Cortex cerebri
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(lat. Hirnrinde / Kortex)
Rindenförmige Ansammlung von Nervenzellen am äußeren Rand des Großhirns, das die beiden Hirnhemisphären bildet.
Die Hirnrinde ist der Sitz der Sinneswahrnehmungen, deren Verbindungsstelle zum Bewegungsapparat und der intellektuellen Leistungen.
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Kodominanz
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zwei Allele exprimieren ihren Phänotyp unabhängig von einander.
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visceral
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den Bereich der Eingeweide betreffend. Auch gebraucht, um die Bereiche ventral des Schädels (Pharynxregion = Rachen, Kehlkopfbereich) zu kennzeichnen
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Lipide
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von griech.: lipos = Fett, Öl
Sammelbezeichnung für langgestreckt aufgebaute Zell-Inhaltsstoffe mit sog. Kopf- und Schwanzteil und wasserabweisenden Eigenschaften. Lipide können sich aufgrund der für sie typischen Strukturen und Eigenschaften spontan so zusammenlagern, dass die Schwanz-Enden (wasserabweisend) zueinander zeigen und die polaren Kopf-Gruppen an den Oberflächen sitzen.
Lipide sind in organischen Lösungsmitteln wie Benzin, Benzol, Äther, Chloroform, Methanol oder Aceton löslich.
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Heterochromatin
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verdichtete Bereiche auf den Chromosomen, in denen keine oder nur in geringem Umfang Transkription stattfindet
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Tocopherole
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Vitamin E; die bedeutendste in der Natur vorkommende Verbindung mit Vit. E-Aktivität ist das a-Tocopherol. Es besitzt 3 Chiralitätszentren (2, 4, 8), an denen die Methylgruppen in R-Konfiguration stehen.
Das natürlich vorkommende a-Tocopherol ist meist begleitet von geringen Mengen b-, g- und d-Tocopherol, die sich durch Zahl und Position der Methylgruppen am Ring unterscheiden.
Das gängigste synthetische Vit. E besteht aus 8 Stereoisomeren, wobei R,R,R-a-Tocopherol 12,5 % ausmacht. Das Gemisch wird als All-rac-a-Tocopherol bezeichnet.
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Polymerase-Kettenreaktion
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Die Polymerase-Kettenreaktion (Polymerase Chain Reaction, PCR) ist eine Methode, um Desoxyribonukleinsäure (DNA) zu vervielfältigen, ohne dafür lebende Organismen, wie z.B. Colibakterien oder Hefe zu verwenden.
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Thrombozyt
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eine Blutzelle, die mit dem Gerinnungsprozess assoziiert ist
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