Biologie Lexikon / Glossar

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Biologie
von Neil A. Campbell

Biologie von Neil A. Campbell
Das allumfassende Biologie-Buch während dem Biologie Studium.

Biochemie
von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St

Biochemie von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St
Ein Biochemie Standard-Werk.

Ökologie
von Michael E. Begon, John L. Harper, Colin R. Townsend

Ökologie von Michael E. Begon, John L. Harper, Colin R. Townsend
Ein Ökologie Klassiker.

Biologisches Wörterbuch
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Biologisches Wörterbuch von Edmund Launert
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Alle Wörter mit dem Buchstaben A .

Acidität
Säuregrad

Albumin
Blutproteine; helfen das osmotische Gleichgewicht in den Kapillaren aufrechtzuhalten. Albumin wird in großen Mengen von der Leber ans Blut abgegeben.

Agglutination
Verbindung von Antikörpern mit Antigenen zu einem Netzwerk.

Actinopterygium
eine Flosse mit knöchernen Radialia, ohne fleischigen Stiel oder Skelettachse

aerober Stoffwechsel
Energiegewinnung durch den vollständigen Abbau von Nahrungsstoffen in der Anwesenheit von Sauerstoff, wobei Kohlendioxid und Wasser entsteht

Adenin
Adenin ist eine der vier DNA- und RNA-Basen. Sie ist, ebenso wie Guanin, eine Purinbase.

Die korrespondierende Pyrimidinbase ist Thymin. Das Basenpaar wird über zwei Wasserstoffbrücken verknüpft.

Albinismus
(lat. albus = weiß), erbliche Mutation, entsteht durch Nichtausbildung des dunklen Pigments, des Melanins.

Actin
Protein der dünnen Filamente des Muskels, kommt aber auch in anderen Zellen vor.

Alkaptonurie
erblicher Stoffwechseldefekt mit Mangel an Homogentisinsäureoxidase in Leber und Niere. Als Folge wird Homogentisinsäure aus dem Phenylalanin-Abbau im Urin ausgeschieden oder in polymerisierter Form in spärlich mit Blutgefässen versorgten Geweben abgelagert.

Allele
Alternative Formen eines Gens, die auf dem gleichen Chromosomenort gelegen sind, sich aber in der Sequenz unterscheiden. Allele können zu gleichartigen oder unterschiedlichen Merkmalen (Phänotypen) führen. Verschiedene Zustandsformen entstehen durch Mutation.

Autostylie
Aufhängung des Kiefers direkt vom Chondrocranium, ohne Beteiligung des Hyomandibulare

Ampizillin
Halbsyntetisches Penicillin-Derivat, wirkt bakteriostatisch

Aneuploidie
Abweichung in der Anzahl der Chromosomen, d.h. beim Menschen es sind mehr oder weniger als 46 Chromosomen in einer Zelle vorhanden.
Bei einer Monosomie ist nur eines der beiden Chromosomen vorhanden, bei einer Trisomie sind drei Exemplare eines Chromosoms vorhanden.

analgetisch
schmerzstillend, schmerzlindernd

Aster
strahlenförmige bzw. sternähnliche Zytoplasmadifferenzierung aus Mikrotubuli um die an den Zellpolen gelagerten Zentriolen. – Ist nicht mit den Spindelfasern bzw. der – fälschlich auch als A. bezeichneten – Halbspindel = Äquatorialspindel identisch.

Amnion
Das Amnion ist die innere Eihaut. Sie ist eine gefäßlose Schicht und nur in der Entwicklung der höheren Wirbeltiere nachzuweisen. Sie bildet sich innerhalb des Embryoblasten. Der entstehende Hohlraum wird Amnionhöhle genannt, umgibt den Keimling und enthält Fruchtwasser.

Akrosom
Das Akrosom - von griech.: akron (äußerst) und soma (Körper) - bzw. die Kopfkappe des Spermiums ist ein Lysosom, das den Kopf der Samenzelle unter dessen Zellmembran überzieht.

Arteria poplitea
Kniekehlen-Arterie; Fortsetzung der Arteria femoralis ab dem Hiatus adductorius bis zum Sehnenbogen des M. soleus; auf dem Femur u. der Kniegelenkkapsel; Äste an angrenzende Muskeln (einschl. Wadenmuskeln) u. das Gefäßnetz des Kniegelenkes (A. genus); teilt sich in A. tibialis anterior u. A. tib. posterior.

Arthrose
ein über die normale Alterung bedingte Maß hinausgehender Gelenkverschleiß.
Meist durch übermäßige Belastung, Fehlstellung der Gelenke oder Knochenerkrankungen bedingt und mit knöcherner Deformierung der Gelenke einhergehend.

Amnioten
Amniota; Wirbeltiere, bei denen der Embry von einem Amnion umgeben ist; dazu gehören Reptilien, Vögel und Säugetiere.

autosomal
Vererbungsweise eines Merkmals, dessen Gen auf einem Autosom liegt.
D.h die genetische Informationen für ein bestimmtes Merkmal können geschlechterübergreifend vererbt werden, da sie sich nicht auf den Geschlechtschromosomen befinden.

Autosom
Chromosomen, die keine Merkmale des Geschlechts enthalten.
Autosome treten paarweise auf.

Antikodon
Basentriplett der tRNA, dient zur Übersetzung des genetischen Codes an den Ribosomen und greift die mRNA ab.

Anaphase
Meiosestadium, Zellteilungsstadium: Wanderung der Chromosomen zu den Zellpolen

Alloploidie
Amphiploidie; zwei oder mehr Chromosomensätze von verschiedenen Planzenarten existieren in einem Zellkern.

Allopolyploidie
Mutation der Genome, die auf eine Vervielfachung des diploiden Genoms verschiedener Art- oder Gattungszugehörigkeit zurück geht.

analoge Strukturen
analoge Strukturen haben die gleiche Funktion

Amniotic fluid index
Wert zur Abschätzung der Fruchtwassersmenge während einer Schwangerschaft.

 
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