Biologie Lexikon / Glossar

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Biologie
von Neil A. Campbell

Biologie von Neil A. Campbell
Das allumfassende Biologie-Buch während dem Biologie Studium.

Biochemie
von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St

Biochemie von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St
Ein Biochemie Standard-Werk.

Ökologie
von Michael E. Begon, John L. Harper, Colin R. Townsend

Ökologie von Michael E. Begon, John L. Harper, Colin R. Townsend
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Biologisches Wörterbuch
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Biologisches Wörterbuch von Edmund Launert
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Alle Wörter mit dem Buchstaben B .

Basophil
Leukozyten, die bei der schnellen Immunreaktion gegen externe Antigene bei Asthma, Heuschnupfen usw. mitwirken.

biotroph
Lebend; bezieht sich in der Regel auf die biologischen Aspekte der Umwelt eines Organismus, das heißt auf die Einflüsse anderer Lebewesen.

Blastoporus
Öffnung des Gastrocoels

boreal
Kalt-gemäßigt.

Basenpaar
Die beiden Basen Adenin und Thymin sowie die beiden Basen Cytosin und Guanin bilden in einem DNA-Doppelstrang jeweils Paare aus, die durch schwache Bindungen zusammengehalten werden. Die Summe dieser Bindungen ist für den Zusammenhalt der beiden DNA-Stränge verantwortlich. Etwas mißverständlich wird der Begriff Basenpaar auch für zwei komplementäre Nukleotide gebraucht. Die Aussage, daß die menschliche DNA aus 3 Milliarden Basenpaaren besteht, bedeutet genauer, daß sie aus rund 6 Milliarden Nukleotiden aufgebaut ist.

Bakteriophage
Viren, die spezifisch Bakterien befallen und sich in ihnen vermehren. Die Bakterienzellen werden dabei in der Regel zerstört.

Bioproteinsynthese
Die Bioproteinsynthese setzt sich aus 2 Abschnitten zusammen: der Transkription und der Translation. Zunächst wird die DNA-Doppelhelix aufgewunden und am codogenen Strang der DNA werden in 5'-3' Richtung komplementäre m-RNA-Nucleotide angelagert und verknüpft. Dieser Vorgang wird von einem Enzym, der RNA-Polymerase gesteuert: Trifft sie auf ein Stopcodon, wird die m-RNA von der DNA abgelöst und freigesetzt.

Biosynthese
Produktion bzw. Aufbau biotischer Stoffe durch Stoffwechselprozesse bei Mikroorganismen, Pilzen, Pflanzen, Tieren und Menschen.

Blastozyste
Ein Embryo während des ca. 4. – 7. Tages der Entwicklung. Die Blastozyste besteht aus einer äußeren Zellgruppe, aus der sich die Plazentaanteile entwickeln (Trophoblast), und der inneren Zellmasse, aus der sich der Fetus entwickeln wird (Embryoblast).

Blastoderm
der den Embryo bildende Teil des Eies. Beim oligolezithalen Ei des Menschen der zweischichtige Embryoblast der Blastozyste als relativ großes u. ovales Gebilde (Keimschild). Liegt am Boden der Amnionhöhle bzw. über dem primären Dottersack (die beide aus nicht an der Embryobildung beteiligten Anteilen der Blastozyste hervorgehen).

Blastomeren
Die ersten Zellen eines Embryos nach Teilung der Zygote bis zum Morulastadium, ehe es zur Bildung einer Keimblase (Blastozyste) kommt.

Brachypterie
Kurzflügeligkeit, mit kurzen Flügeln

Biotop
Ein Biotop ist ein Lebensraum. Also zum Beispiel eine Aue, ein Moor, ein Seeufer oder eine Wiese. Es zeichnet sich durch spezifische Umweltbedingungen aus und beherbergt eine typische Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren.

bivalent
Anordnung homologer Chromosomen parallel zueinander.

Blastula
Stadium der Embryonalentwicklung nach der Furchung.
Es handelt sich um eine Hohlkugel, deren flüssigkeitsgefüllter Hohlraum als Blastocoel bezeichnet wird. Dieser Hohlraum entspricht später der primären Leibeshöhle.

Biomembran
häutchenartige Abgrenzungsstrukturen des Cytoplasmas, die eine lebende Zelle von außen umgeben und auch ihr Inneres durchziehen.

 
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