Biologie Lexikon / Glossar

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Biologie
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Biologie von Neil A. Campbell
Das allumfassende Biologie-Buch während dem Biologie Studium.

Biochemie
von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St

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Ökologie
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Alle Wörter mit dem Buchstaben E .

Ektotherme
[gr. ektos = außen; gr. thermé = Wärme, Hitze]
Organismen, deren Körpertemperatur von externen Wärmequellen abhängt.

Ephemere
Organismen mit einem kurzen Lebenszyklus, insbesondere Pflanzen, die innerhalb einer kurzen Periode des Jahres keimen, wachsen, neue Samen produzieren und danach absterben.
(Ephemera = Eintagsfliege)

Euploidie
Vervielfachung/Verringerung des gesamten Chromosomensatzes einer Zelle.

Endost
Gewebe, das die Markhöhle vom Knochen auskleidet. Es bedeckt also die Substantia compacta an ihrer inneren Oberfläche und überzieht auch die blättchen- und bälckchenförmigen Bildungen der Substantia spongiosa.
Das Endost grenzt somit das Knochengewebe insgesamt gegen die Räume ab, die Knochenmark enthalten.

Endorphine
körpereigene, vom Nervensystem gebildete, analgetisch wirkende Substanzen

Euthanasie
schmerzloses Töten eines an einer unheilbaren Krankheit oder Verletzung leidenden Tieres.

Euchromatin
Das Euchromatin stellt die Bereiche des aufgelockerten Chromatingerüsts im Karyoplasma einer Zelle dar. Im Gegensatz zum Heterochromatin liegt die DNA hier weniger dicht gepackter Form vor. Im Euchrooomatin befindet sich die überwiegende Mehrheit der Gene und fast die gesamte Genaktivität. Zum Teil sind hier die Doppelstränge der DNA durch Enzyme zu parallelen Einzelsträngen aufgetrennt.

Erythrozyt
Rotes Blutkörperchen, enthält den Blutfarbstoff Hämoglobin, der den Sauerstoff zu den Körperzellen transportiert.

Exonuklease
Enzym, das eine Nukleinsäure von einem oder beiden Enden her abbaut ( s.a. Endonuklease).

Endonuklease
Enzym, das innerhalb einer Nukleinsäure schneidet

Epithalamus
Der hintere, dem Thalamus aufliegende Teil des
Zwischenhirns.

Enterobakterien
Die Enterobakterien (Enteron griech. Darm) stellen eine Familie der Proteobacteria dar, die ihrerseits eine Abteilung der Domäne der Bakterien sind.

Epitase
Das Phänomen, dass ein Gen die Expression eines anderen, unabhängig vererbten Gens beeinflusst.

Ethylen
Das einzige gasförmige Planzenhormon, verantwortlich für die Fruchtreifung, Wachstumshemmung, Lauffall und Alterung.

Eukaryont
Eukaryonten sind Lebewesen, die einen von einer Kernmembran umgebenen Zellkern mit Chromosomen besitzen.

Epithel
oberste Zellschicht des menschl. und tier. Haut- und Schleimhautgewebes. Nach der Form wird unterschieden zw. Platten-E., Pflaster-E., Zylinder-E. Nach der Funktion unterscheidet man Deck- oder Schutz-E., Drüsen-E., Sinnes-E. und Flimmer-E.

Epiblast
obere Zellschicht auf einer Keimscheibe, z. B. des Vogel- oder des Mauskeims

Embryoblast
Innere Zellmasse der Blastozyste, aus der sich der Fetus entwickelt. Die Zellen dieser inneren Zellmasse sind pluripotent.

elongieren
verlängern

Eucyte
ein Zelltyp, bei dem Zellkern und Organellen von Membranen umschlossen sind; der Zelltyp der Protisten, Pflanzen und Tiere (Eukaryonten).

Entoderm
inneres der drei embryonalen Keimblätter, aus dem sich hauptsächlich die Wandauskleidungen (das Endothel) von Hohlorganen (z.B. Darm, Magen) und auch des Dottersacks bilden.

Ektoderm
äußeres der drei Keimlätter, aus dem sich während der Embryonalentwicklung z.B. die Sinnesorgane und das zentrale Nervensystem entwickeln.

endoplasmatisch
im Cytoplasma

Endothelzelle
meist platte Zellen, die Blutgefäße auskleiden.
Sie können gefäßerweiternde Substanzen freigeben oder Blutfette abbauen.

Epiphyse
entweder
verdicktes Endstück langer Röhrenknochen

oder

Zwirbeldrüse (Pinealdrüse)

Die 8-14 mm lange, zapfenförmige Zirbeldrüse liegt im hinteren oberen Abschnitt des Diencephalon.
Melatonin wird in ihr aus Serotonin gebildet.

 
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