Biologie Lexikon / Glossar

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Biologie
von Neil A. Campbell

Biologie von Neil A. Campbell
Das allumfassende Biologie-Buch während dem Biologie Studium.

Biochemie
von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St

Biochemie von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St
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Ökologie
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Alle Wörter mit dem Buchstaben M .

Makrophage
= Monozyt außerhalb des Bluts

Melatonin
Hormon der Epiphyse; steigert u.a. die Antikörperproduktion

Monozyt
größter Typ der weißen Blutkörperchen (Agranulozyt); Sie können das Blut verlassen und im Gewebe als Makrophagen z. B. infektöse Bakterien und Pilze phagozytieren.

Megaphyten
Pflanzen mit normalerweise unverzweigten Sprossen oder Stämmen und einer Krone aus sehr großen Blättern; auch die Blütenstände sind häufig sehr groß.

Mesophyll
Das innere Gewebe eines Blattes (ohne Leitgefäße). Bei grünen Pflanzen befinden sich in diesen Zellen die meisten Chloroplasten und hier findet die Photosynthese statt.

Monokultur
Große, von einer einzigen Pflanzenart (oder bei Nutzpflanzen einer einzigen Varietät) bedeckte Fläche; experimentell der Anbau einer einzigen Pflanzenart.

Mitose
Teilung von Zelle u. Zellkern im Dienste der Wachstums- u. Zellerneuerungsprozesse.
Sie verläuft in verschiedenen Phasen: Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase.

Metencephalon
Der Bereich des Gehirns, der aus der Pons, der Medulla und dem Kleinhirn besteht. Das Metencephalon koordiniert motorische Aktivitäten, Körperhaltung, Gleichgewicht und Schlafmuster und reguliert unbewusste, aber wichtige Funktionen, wie beispielsweise die Atmung und den Blutkreislauf.

Mesencephalon
Zwischen dem Metencephalon und dem Prosencephalon gelegen, bildet das Mesencephalon einen Teil des Hirnstamms und verbindet den Hirnstamm mit dem Prosencephalon. Das Mesencephalon ist verantwortlich für die Steuerung sensorischer Prozesse.

Medulla oblongata
Dieser Teil des Gehirns bildet einen Teil des Metencephalons und des Hirnstamms und verbindet das Rückenmark mit der Pons. Die Medulla oblongata ist an der Steuerung unbewusster grundlegender Funktionen wie beispielsweise der Atmung, des Blutkreislaufs und des Muskeltonus beteiligt.

Mutation
Ungerichtete Veränderung im Genom.
Die Änderung findet an einer mehr oder weniger zufälligen Stelle statt und betrifft irgendein Gen. Sie kann vollkommen ohne Auswirkungen bleiben, weil der Bereich, in dem sich durch die Mutation eine Veränderung in der DNA-Sequenz ergeben hat, ohnehin nicht abgelesen wird (sogenanntes Intron).

Mesoderm
Mesoderm ist das mittlere bzw. 3. Keimblatt neben dem Entoderm und dem Ektoderm. Die Mesoderm-Zellen entstehen beim Menschen in der dritten Entwicklungswoche durch Einwanderung zwischen Epiblast und Hypoblast.

Myxodermie
primäre Anreicherung schleimartiger Substanzen in der (Leder-)Haut, z.B. diffus bei Myxödem. S.a. Muzinose.

Meiose
Halbierung des Chromosomenbestandes.
Um die Verdopplung des Chromosomensatzen bei der Befruchtung zu kompensieren wird die Chromosomenanzahl in den Gameten halbiert.

Metaphase
Zweite Phase der Mitose.
Hier bilden sich Kernhülle und Nucleolus zurück. Es entsteht ein Spindelapparat, der von zwei sich gegenüberstehenden Zentrosomen ausgeht.
Die Chromosomen sind in diesem Stadium maximal verkürzt und können nach Form und Größe unterschieden werden.

Mikrobodies
Zellorganell, das Wasserstoffperoxid zersetzt.

Mitochondrien
Die Organellen in Eurozytenzellen, in denen die Zellatmung abläuft.

Mikrotubuli
Röhrenförmige Zellstrukturen, die wie ein Gerüst auf- und abgebaut werden können und so u.a. die Form der Zelle beeinflussen. Bei der Zellteilung sorgen sie für die richtige Verteilung der verdoppelten Chromosomen in die Tochterzellen.

Morula
Bei vielzelligen Tieren und beim Menschen der durch Furchung der befruchteten Eizelle entstandene Zellkomplex etwa 3-4 Tage nach der Befruchtung - später wird die Morula zur Blastozyste.

Mendel, Johann Gregor
(1822-1884)
Österreichischer Biologe.
Nach jahrelangen systematischen Kreuzungsversuche mit Erbsen entdeckt Mendel 1865 die nach ihm benannten Mendel'schen Gesetze.

Morulastadium
Das Morulastadium is ein Stadium in der pränatalen Entwicklung:
geschlossener Zellverband mit mindestens 12- 16 Zellen, ca. am 3. und 4. Tag

monohybrid
Erbgang, bei dem nur die Vererbung eines einzelnen Merkmals betrachtet wird.

Monosomie
Bei einer Monosomie fehlt eines der beiden homologen Chromosomen in einem sonst diploiden Chromosomensatz.

 
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