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Alle Wörter mit dem Buchstaben
P
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Polymerase-Kettenreaktion
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Die Polymerase-Kettenreaktion (Polymerase Chain Reaction, PCR) ist eine Methode, um Desoxyribonukleinsäure (DNA) zu vervielfältigen, ohne dafür lebende Organismen, wie z.B. Colibakterien oder Hefe zu verwenden.
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Perforin
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Protein, das cytotoxische T-Zellen ausschütten, das Löcher in die Zellmembran von Zielzellen bildet, sodaß diese am osmotischen Schock sterben.
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Psoriasis
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= Schuppenflechte, Autoimmunerkrankung bei der es durch beschleunigte Zellteilung der Haut zu Entzündung und Blutungen kommt.
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Periost
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bindegewebige äußere Knochenhaut
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Phyllosphäre
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Mikroumwelt auf einem Blatt oder in seiner unmittelbaren Umgebung.
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Plastron
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ventraler Teil eines Schildkrötenpanzers
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Paläoanthropologie
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Die Erforschung der Ursprünge und der Evolution des Menschen. Sie konzentriert sich auf den kurzen Zeitabschnitt, während dem sich die Menschen und Schimpansen von ihren gemeinsamen Vorfahren abzweigten.
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Prosencephalon
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Vorderhirn von griech. proso- = vorn, egkephalos = Gehirn.
steuert die kognitiven, sensorischen und motorischen Funktionen und reguliert die Temperatur, die reproduktiven Funktionen, die Nahrungsaufnahme, das Schlafen und das Zeigen von Emotionen.
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Phänotypen
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Sichtbare oder auf andere Weise meßbare, physikalische oder biochemische Merkmale eines Organismus, die aus der Wechselwirkung von Genotyp und Umwelt resultieren.
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perineural
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um einen Nerv herum
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Polyploidie
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Polyploidie herrscht in einer Zelle, wenn das haploide Genom, die Gesamtheit aller Gene, in mehrfach identischer Ausführung vorliegt.
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Pons
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Ein Teil des Metencephalons und des Hirnstamms und zwischen dem Mesencephalon und der Medulla gelegen. Die Pons leitet Impulse zur Steuerung von Bewegungsabläufen vom Cortex weiter und ist außerdem an der Steuerung des Schlaf- und Wachrhythmus beteiligt.
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Prokaryonten
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Lebewesen können in zwei große Domänen eingeteilt werden: Eukaryonten und Prokaryonten. Prokaryontisch sind alle Zellen, die im Unterschied zu den Eukaryonten keinen Zellkern besitzen. Unterschieden werden Bakterien und ihnen gegenüber die Archäa. Die Unterschiede zwischen beiden ähnlich aussehenden Gruppen sind so groß, dass manche Systematiker auch gerne Bakterien, Archäa und Eukaryonten auf gleiche Stufe stellen.
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Polygenie
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Beteiligung mehrerer Gene an der Ausbildung einer Eigenschaft; Normalfall der Phänogenese.
Bei isophäner Polygenie volle Ausbildung des Phäns, auch durch jedes der beteiligten Gene allein; bei additiver oder kumulativer Polygenie quantitative Auswirkung; bei komplementärer Polygenie Ausbildung nur durch Kombination verschiedener, einzeln unentbehrlicher Teilbeträge der Gene.
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Polyphänie
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Unter Polyphänie oder Pleiotropie versteht man die Tatsache, daß ein Gen für viele Phänotypen (Merkmale) zuständig ist.
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Präzipitation
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Vorgang bei dem durch die Agglutination sog. Immunkomplexe, entstehen, die so groß werden können, daß sie z.B. im Blutplasma nicht mehr löslich sind und ausfallen.
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Phagozyten
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Ein Phagozyt ist eine sog. "Fresszelle", die belebte oder unbelebte Gewebs- oder andere Teile aufnehmen und verdauen kann.
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Proteine
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Dreidimensionale Biopolymere, die aus zwanzig verschiedenen, als Aminosäuren bezeichneten Monomeren aufgebaut sind.
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Phenylketonurie
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eine Stoffwechselkrankheit, bei der der Stoff Phenylalanin nicht mehr abgebaut werden kann, und sich dadurch im Körper ansammelt. Dies führt zu geistiger Behinderung. Durch eine frühzeitige Diagnose kann die Erkrankung mit Hilfe einer phenylalaninarmen Ernährung verhindert werden.
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Plasmaproteine
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Im Blutplasma enthaltene Bluteiweiße.
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pluripotent
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Pluripotente Zellen sind auf keinen bestimmten Gewebetyp festgelegt.
Sie besitzen die Anlage sich zu verschiedenen Zelltypen weiter zu entwickeln.
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Plastiden
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Plastiden sind typische Organellen der Pflanzenzellen. Zu ihnen gehören zum einen die Chloroplasten. Daneben werden aber auch noch andere Organellen gezählt, zum Beispiel die farbigen Chromoplasten und die farblosen Leukoplasten, sowie Übergangsstadien.
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Prophase
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Die Prophase schließt sich direkt an die Interphase an.
Zu Beginn der Prophase liegen die Chromosomen noch als fädiges Knäuel vor.
Im weiteren Verlauf verändern sich die Chromatinfäden durch Aufschraubung und Faltung, d.h. sie verdichten und verkürzen sich.
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Photosynthese
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Photosynthese ist die Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie durch Pflanzen mittels Chlorophyll (Chloroplasten).
Es wird Kohlendioxid unter dem Einfluss von Licht und Wasser in Zucker umgewandelt.
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Phagozytose
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Phagocytose;
Phagozytose ist der Prozeß, durch den Pathogene von den Phagozyten des Immunsystems des Wirts verschlungen und zerstört werden.
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Penetranz
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Anteil der Individuen mit einer dominanten Mutation, welche Symptome erkennen lassen.
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Protocyte
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kernlosen Zellen der Archaebakterien, Bakterien und Blaualgen.
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