Biologie Lexikon / Glossar

Das Biologie Lexikon ist ein Service von www.biologie-muenchen.de

   
   

Bücher

Biologie
von Neil A. Campbell

Biologie von Neil A. Campbell
Das allumfassende Biologie-Buch während dem Biologie Studium.

Biochemie
von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St

Biochemie von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St
Ein Biochemie Standard-Werk.

Ökologie
von Michael E. Begon, John L. Harper, Colin R. Townsend

Ökologie von Michael E. Begon, John L. Harper, Colin R. Townsend
Ein Ökologie Klassiker.

Biologisches Wörterbuch
von Edmund Launert

Biologisches Wörterbuch von Edmund Launert
Dieses Wörterbuch umfaßt rund 45.000 Stichwörter aus den Gebieten Zoologie, Botanik mit Pflanzenphysiologie, Genetik und Verhaltensforschung.
Sie können ein bestimmtes Wort in das Suchfeld eingeben oder das Lexikon nach Buchstaben durchgehen.

Lexikon-Suche
Google
 
Web www.biologie-muenchen.de

Nach Buchstaben
#   A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z  


Alle Wörter mit dem Buchstaben R .

Retinoide
Abkömmlinge der Vitamin-A-Säure. Insbesondere Schwangere dürfen keine Retinoide erhalten, da Missbildungen bei neugeborenen Kindern die Folge sein können.

Restriktionsenzyme
Restriktionsendonukleasen. Endonuclease, die DNA sequenzspezifisch schneiden. Werden aus Bakterien isoliert, diese brauchen die Enzyme, um sich vor Fremd-DNA zu schützen. Ihre eigene DNA ist an den entsprechenden Stellen modifiziert (Methylierung) und wirddaher von den eigenen Restriktionsenzymen nicht geschnitten. Heute sind über 250 Restriktionsenzyme bekannt, diese sind wertvolle Werkzeuge der Molekularbilogie geworden.

Rumen
die größte Kammer des Wiederkäuermagens

Rückenmark
Der Teil des Zentralnervensystems, der vom Hirnstamm zur Cauda equina reicht (der Ansammlung von Spinalnerven, die vom unteren Teil des Rückenmarks abgehen; ihr Erscheinungsbild ähnelt dem eines Pferdeschweifs). Es fungiert als sensorische und motorische Leitung zwischen Körper und Gehirn und wird durch die Wirbel geschützt.

Ribosomen
Die Ribosomen sind die Eiweiß-Fabriken der Zellen, die anhand von verschlüsselten Bauanleitungen Eiweiße herstellen.

Rhodopsin
Sehfarbstoff in der Netzhaut der Augen von Wirbeltieren und in den Photorezeptoren von Evertebraten.
Es handelt sich dabei um eine Verbindung des Proteins Opsin und Retinal.

Rhesusfaktor
ein Antigen der roten Blutzellen, wird dominant-rezessesiv vererbt.
Blutgruppen werden entweder als rhesus-positiv oder -negativ bezeichnet.

rezessiv
(lat. recedere = zurückweichen)
eine rezessive Erbanlage wird von einer dominanten überdeckt.
D.h. die rezessive Erbanlage tritt nur bei Homozygotie in Erscheinung.

RNA
eine Nukleinsäure, die bis auf zwei kleine Unterschieden eine Kopie der DNA ist.
Sie ist im Gegensatz zur DNA einzelsträngig und nicht doppelsträngig.


 
Copyright Biologie Studium München 2004 - Kontakt : info@biologie-muenchen.de - Impressum

Was ist Interoperabilität Biologie Wiki Biologie Wiki - Biologie Biologie Wiki - Chemie Biologie Bücher Christian Hettich Informatik Studium München Informatik Studium Fh München Informatik München Studium Hettich Christian Links zum Informatik Studium in München Werbeagentur Hettich - einfache, praktische Gestaltung und Schaltung von Anzeigen und Inseraten in Ihrer Zeitung Spiele, Brettspiele, Kartenspiele, Strategiespiele, Gesellschaftsspiele Informatik an der FH München Biologie Bücher Informatik Wiki