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Nach Buchstaben
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Alle Wörter mit dem Buchstaben
T
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Thrombozyt
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eine Blutzelle, die mit dem Gerinnungsprozess assoziiert ist
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Trichome
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Ein- oder mehrzellige Auswüchse der Epidermis einer Pflanze; auch Pflanzenhaare.
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Telencephalon
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Endhirn von griech. telos = Ende, Ziel, egkephalos = Gehirn.
Es beinhaltet das Seh- und Hörzentrum, die Bewusstseinsfelder und die Körperfühlfelder.
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Trochlea
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rollenförmige Gelenkknochen oder Gelenkknorpel
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Transkription
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Umschreiben der DNA in RNA. Wichtigstes Enzym hierfür ist die RNA-Polymerase
Bei diesem Vorgang wird die normalerweise verdrillte DNA-Strickleiter teilweise entspiralisiert. Die beiden Stränge der DNA-Strickleiter, die normalerweise über jeweils zwei Gen-Buchstaben als Sprossen verbunden sind, werden getrennt, so dass zwei Einzel-Ketten von Gen-Buchstaben vorliegen.
Das Kopier-Werkzeug kann nun die Reihenfolge der DNA-Gen-Buchstaben feststellen und baut aus RNA-Gen-Buchstaben einen Kopie des genetischen Textes. Das Kopier-Werkzeug nennt man "RNA-Polymerase", weil es aus vielen RNA-Teilchen die Abschrift der Gene zusammenknüpft (griech.:poly = viel, meros = Teil).
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Tuberositas
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lat. Rau(h)igkeit, nennt man in der Anatomie einen Knochenvorsprung mit rauer Oberfläche, an dem häufig die Sehne eines Muskels ansetzt.
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Thymin
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Thymin ist eine der vier DNA- und RNA-Basen.
Sie ist, ebenso wie Cytosin, eine Pyrimidinbase.
Die korrespondierende Purinbase ist Adenin.
Das Basenpaar wird über zwei Wasserstoffbrücken verknüpft.
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Translation
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„Übersetzung“ der in der Nucleotidsequenz der mRNS gegebenen genet. Information in die Aminosäuren-Sequenz eines genspezif. Polypeptids bei der Eiweißbiosynthese (dort Schema). Enzymat. Verknüpfung der Aminosäuren mit jeweils spezif., durch ein best. Basen-Triplett („Anticodon“) ausgezeichneten tRNS-Formen zu ebenso vielen Aminoacyl-tRNS-Formen, die über H-Brücken zwischen Anticodon u. komplementärem mRNS-Codon vorübergehend an diese gebunden u. dadurch entspr. der Codonsequenz hintereinander geordnet werden (erfolgt an Ribosomen, die auch die Peptidbindung zwischen aufeinander folgenden Aminosäuren vermitteln).
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Tocopherole
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Vitamin E; die bedeutendste in der Natur vorkommende Verbindung mit Vit. E-Aktivität ist das a-Tocopherol. Es besitzt 3 Chiralitätszentren (2, 4, 8), an denen die Methylgruppen in R-Konfiguration stehen.
Das natürlich vorkommende a-Tocopherol ist meist begleitet von geringen Mengen b-, g- und d-Tocopherol, die sich durch Zahl und Position der Methylgruppen am Ring unterscheiden.
Das gängigste synthetische Vit. E besteht aus 8 Stereoisomeren, wobei R,R,R-a-Tocopherol 12,5 % ausmacht. Das Gemisch wird als All-rac-a-Tocopherol bezeichnet.
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Tetraden
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als Tetraden bezeichnet man die vier Chromatiden zweier gepaarter Chromosomen.
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totipotent
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allseitige Entwicklungsfähigkeit.
Die befruchtete Eizelle, die Zygote, trägt die Entwicklungsmöglichkeiten zu allen Zelltypen in sich, denn alle gehen aus ihr hervor. Aber nicht nur die Zygote ist totipotent. Bis zum 8-Zell-Stadium ist jede Zelle des Embryos totipotent und das heißt, dass - nach Abspaltung aus dem Zellverband - sich aus dieser Zelle ein vollständiger Organismus entwickeln kann.
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Trophoblast
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Hülle der menschlichen Keimblase.
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Tracheenatmung
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Atmung von Insekten, Tausendfüßer und vieler Spinnentiere durch Tracheen, verzweigte, mit einer Cuticula und Spiralen aus Chitin ausgesteifte Luftröhren.
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Telophase
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Phase bei Zellteilungen, bei der sich neue Kernhüllen und Tochterzellen bilden.
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tetrapolid
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vierfach;
bei Zellen:
Eine Zelle enthält vier Chromosomensätze statt der üblichen zwei Sätze der diploiden Zelle.
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Tierzelle
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Aufbau einer Tierzelle:
Zellmembran, Mitochondrium, endoplasmatisches Retikulum, Kernhülle
,Zellplasma, Dictyosom (Golgi-Apparat), rauhes endoplasmatisches Retikulum, DNS, Ribosomen, Golgi-Vesikel, Kernpore, Kernkörperchen und Nukleolus
Im Gegensatz zu Pflanzenzellen fehlen:
Chloroplasten und Vakuole
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