Biologie Lexikon / Glossar

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Biologie
von Neil A. Campbell

Biologie von Neil A. Campbell
Das allumfassende Biologie-Buch während dem Biologie Studium.

Biochemie
von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St

Biochemie von Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert St
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Ökologie
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Ökologie von Michael E. Begon, John L. Harper, Colin R. Townsend
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Alle Wörter mit dem Buchstaben T .

Thrombozyt
eine Blutzelle, die mit dem Gerinnungsprozess assoziiert ist

Trichome
Ein- oder mehrzellige Auswüchse der Epidermis einer Pflanze; auch Pflanzenhaare.

Telencephalon
Endhirn von griech. telos = Ende, Ziel, egkephalos = Gehirn.
Es beinhaltet das Seh- und Hörzentrum, die Bewusstseinsfelder und die Körperfühlfelder.


Trochlea
rollenförmige Gelenkknochen oder Gelenkknorpel

Transkription
Umschreiben der DNA in RNA. Wichtigstes Enzym hierfür ist die RNA-Polymerase

Bei diesem Vorgang wird die normalerweise verdrillte DNA-Strickleiter teilweise entspiralisiert. Die beiden Stränge der DNA-Strickleiter, die normalerweise über jeweils zwei Gen-Buchstaben als Sprossen verbunden sind, werden getrennt, so dass zwei Einzel-Ketten von Gen-Buchstaben vorliegen.

Das Kopier-Werkzeug kann nun die Reihenfolge der DNA-Gen-Buchstaben feststellen und baut aus RNA-Gen-Buchstaben einen Kopie des genetischen Textes. Das Kopier-Werkzeug nennt man "RNA-Polymerase", weil es aus vielen RNA-Teilchen die Abschrift der Gene zusammenknüpft (griech.:poly = viel, meros = Teil).

Tuberositas
lat. Rau(h)igkeit, nennt man in der Anatomie einen Knochenvorsprung mit rauer Oberfläche, an dem häufig die Sehne eines Muskels ansetzt.

Thymin
Thymin ist eine der vier DNA- und RNA-Basen.
Sie ist, ebenso wie Cytosin, eine Pyrimidinbase.
Die korrespondierende Purinbase ist Adenin.
Das Basenpaar wird über zwei Wasserstoffbrücken verknüpft.

Translation
„Übersetzung“ der in der Nucleotidsequenz der mRNS gegebenen genet. Information in die Aminosäuren-Sequenz eines genspezif. Polypeptids bei der Eiweißbiosynthese (dort Schema). Enzymat. Verknüpfung der Aminosäuren mit jeweils spezif., durch ein best. Basen-Triplett („Anticodon“) ausgezeichneten tRNS-Formen zu ebenso vielen Aminoacyl-tRNS-Formen, die über H-Brücken zwischen Anticodon u. komplementärem mRNS-Codon vorübergehend an diese gebunden u. dadurch entspr. der Codonsequenz hintereinander geordnet werden (erfolgt an Ribosomen, die auch die Peptidbindung zwischen aufeinander folgenden Aminosäuren vermitteln).

Tocopherole
Vitamin E; die bedeutendste in der Natur vorkommende Verbindung mit Vit. E-Aktivität ist das a-Tocopherol. Es besitzt 3 Chiralitätszentren (2, 4, 8), an denen die Methylgruppen in R-Konfiguration stehen.
Das natürlich vorkommende a-Tocopherol ist meist begleitet von geringen Mengen b-, g- und d-Tocopherol, die sich durch Zahl und Position der Methylgruppen am Ring unterscheiden.
Das gängigste synthetische Vit. E besteht aus 8 Stereoisomeren, wobei R,R,R-a-Tocopherol 12,5 % ausmacht. Das Gemisch wird als All-rac-a-Tocopherol bezeichnet.

Tetraden
als Tetraden bezeichnet man die vier Chromatiden zweier gepaarter Chromosomen.

totipotent
allseitige Entwicklungsfähigkeit.
Die befruchtete Eizelle, die Zygote, trägt die Entwicklungsmöglichkeiten zu allen Zelltypen in sich, denn alle gehen aus ihr hervor. Aber nicht nur die Zygote ist totipotent. Bis zum 8-Zell-Stadium ist jede Zelle des Embryos totipotent und das heißt, dass - nach Abspaltung aus dem Zellverband - sich aus dieser Zelle ein vollständiger Organismus entwickeln kann.

Trophoblast
Hülle der menschlichen Keimblase.

Tracheenatmung
Atmung von Insekten, Tausendfüßer und vieler Spinnentiere durch Tracheen, verzweigte, mit einer Cuticula und Spiralen aus Chitin ausgesteifte Luftröhren.

Telophase
Phase bei Zellteilungen, bei der sich neue Kernhüllen und Tochterzellen bilden.

tetrapolid
vierfach;
bei Zellen:
Eine Zelle enthält vier Chromosomensätze statt der üblichen zwei Sätze der diploiden Zelle.

Tierzelle
Aufbau einer Tierzelle:
Zellmembran, Mitochondrium, endoplasmatisches Retikulum, Kernhülle
,Zellplasma, Dictyosom (Golgi-Apparat), rauhes endoplasmatisches Retikulum, DNS, Ribosomen, Golgi-Vesikel, Kernpore, Kernkörperchen und Nukleolus

Im Gegensatz zu Pflanzenzellen fehlen:
Chloroplasten und Vakuole

 
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