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Alle Wörter mit dem Buchstaben
Z
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Zytokinine
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Signalsubstanzen wie z. B Interleukin mit denen die Leukozyten untereinander kommunizieren können. Man kennt derzeit über 20 Substanzen. Sie rufen u. a. Fieber hervor. Cytokininrezeptoren befinden sich auf der Zelloberfläche.
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Zykline
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Proteine, die bei der Kontrolle der Zellteilung eine wichtige Rolle spielen; ihre Konzentration steigt und fällt im Rhythmus der Zellteilungen
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Zytosin
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Pyrimidinbase; Vorstufe der Nukleoside Cytidin und Desoxycytidin, die Bausteine der Genmoleküle RNA und DNA sind.
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Z-Chromosom
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bei Organismen mit weiblicher Heterogametie das in beiden Geschlechtern vorhandene – somit dem X bei männl. Heterogametie entsprechende – Geschlechtschromosom
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Zäkokolon
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der Blinddarm (Caecum) samt angrenzendem Colon ascendens.
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Zentriol
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ein sich in der Interphase spontan verdoppelndes (= autoreduplikatives) zylinderförmiges, meist zweiteiliges (= Diplosom), aus Mikrotubuli bestehendes Zellorganell im Zentroplasma (mit dem zusammen es das Zytozentrum bzw. Zentrosom bildet).
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Zentroplasma
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in der Interphase der Tierzelle die die beiden Zentriolen umschließende hellere Plasmazone.
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Zytozentrum
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die aus Zentriol u. Zentroplasma bestehende Funktionseinheit der Zelle.
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Zentrosom
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das Mikrozentrum, bestehend aus Zentriol u. Zentroplasma.
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Zygote
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Befruchtete Eizelle, entsteht aus der Fusion eines männlichen und eines weiblichen Gameten. Durch mitotische Teilung entsteht ein Embryo.
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Zellmembran
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Dünne Schicht, welche die gesamte Zelle als eine Art ‚Haut' umschließt. Sie besitzt eine sogenannte ‚Sandwich'-Struktur und folgt damit der allgemeinen Struktur von Membranen. Die Zellmembran erfüllt verschiedene Aufgaben: 1. Sie stellt eine passive Diffusionsbarriere dar 2. Sie führt passiven und aktiven Transport durch sowie Endo-/Exozytose 3. Zusätzlich ist sie an den Zell-/Zellinteraktionen beteiligt.
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Zellrezeptor
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Molekül auf der Oberfläche von Zellen, das gezielt bestimmte Substanzen (z.B. Beispiel Hormone oder Botenstoffe) einfängt.
Solche Substanzen werden vielfach mit einem Schlüssel verglichen, der genau in das Schloss des Rezeptors passt. Sperrt die Schlüsselsubstanz, so verändert der Rezeptor seine Raumstruktur und löst dadurch Reaktionen im Inneren der Zelle aus.
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Zellen
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(lat.: cella = Kämmerchen)
Kleinste selbstständig lebensfähige, biologische Einheit. Alle Lebewesen bestehen aus Zellen. Die einfachsten Lebewesen bestehen aus nur einer einzigen Zelle. Höher entwickelte Lebewesen wie der Mensch sind aus einer grossen Anzahl von Zellen aufgebaut.
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Zentromer
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zentrales Element des Chromosoms
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Zellkern
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Teil einer Zelle, der die Chromosomen und damit nahezu die gesamte Erbinformation eines Menschen enthält (ein winziger Teil der Erbinformation ist in den Mitochondrien gespeichert).
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Zellwand
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Bei Pflanzenzellen Schicht aus Cellulose oder Holz um die Zellmembran.
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Zellzyklus
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Gesamtheit der Vorgänge zwischen dem Abschluß einer Mitose und dem Abschluß der darauffolgenden Meiose einer Zelle.
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Zytosol
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Unter Cytosol versteht man den Zellsaft, in dem bei Eukaryonten die Organellen schwimmen.
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Zytoplasma
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Grundsubstanz des Protoplasmas. Das Protoplasma ist die Gesamtheit der lebenden Bestandteile der Zelle, bestehend aus dem Grund- oder Zytoplasma und den Organellen.
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Zellorganellen
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subzelluläre, von Membranen umschlossene, funktionelle Untereinheiten der Zellen.
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Zellulose
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Die aus Glucose-Ketten bestehende Biopolymer Zellulose ist zusammen mit Lignin, Hemicellulose und Pektinen einer der Hauptbestandteile pflanzlicher Zellwände.
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Zellatmung
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Stoffwechselvorgang bei dem während der Glykolyse,
der oxidativen Decarboxylierung
dem Citratzyklus (Zitronensäurezyklus) und
der Atmungskette Sauerstoff (O2) verbraucht wird, CO2, Wasser und Energie entsteht.
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